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Ein Bewegungsparcours für Kinder mit Straßenmalkreide ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Kinder draußen in Bewegung zu bringen. Für einen einfachen Bewegungsparcours brauchst du nur etwas Platz und Straßenmalkreide. Wenn du möchtest, kannst du den Parcours später mit kleinen Wurf- oder Geschicklichkeitsaufgaben erweitern. Schon entstehen Linien, Hüpfkreise, Slalomwege, kleine Aufgaben und fantasievolle Stationen, die Kinder nacheinander durchlaufen können.
Besonders schön: Ein Bewegungsparcours lässt sich ganz schnell an das Alter deines Kindes anpassen. Für jüngere Kinder reichen einfache Linien und Kreise. Größere Kinder lieben kleine Herausforderungen, Zeitstoppen oder Aufgaben wie „Hüpfe wie ein Frosch“ oder „Balanciere über die Wellenlinie“.
Was ist ein Kreide-Bewegungsparcours – kurz gesagt:
Ein Bewegungsparcours für Kinder besteht aus mehreren kleinen Bewegungsstationen wie Balancieren, Hüpfen, Drehen oder Werfen. Mit Straßenmalkreide lässt sich ein solcher Parcours in wenigen Minuten auf Hof, Terrasse oder Gehweg aufmalen und individuell an das Alter der Kinder anpassen.
Ein Bewegungsparcours besteht meistens aus
- Linien
- Hüpfstationen
- Balancieraufgaben
- Tierbewegungen
- Wurfspielen
- Geschicklichkeitsaufgaben
| Geeignet für | Kinder ab ca. 2 Jahren bis ins Grundschulalter |
| Material | Straßenmalkreide und etwas Platz im Freien |
| Fördert | Motorik, Gleichgewicht, Koordination, Konzentration und Bewegung |
| Vorbereitungszeit | 5–15 Minuten |
| Spielzeit | 15–60 Minuten – je nach Parcours |
| Einsatzorte | Garten, Hof, Einfahrt, Gehweg, Schulhof oder Spielplatz |
| Besonders geeignet für | Sommerferien, Kindergeburtstage, Kindergarten und Grundschule |
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Bewegungsparcours mit Straßenmalkreide?
- Das brauchst du für einen Bewegungsparcours mit Kreide
- 71 Ideen für einen Bewegungsparcours mit Straßenmalkreide
- Beispielparcours nach Alter
- Welche Fähigkeiten werden gefördert?
- Tipps für mehr Abwechslung
- FAQ
Was ist ein Bewegungsparcours mit Straßenmalkreide?
Ein Kreideparcours besteht aus mehreren kleinen Bewegungsstationen, die Kinder nacheinander absolvieren. Das können Linien zum Balancieren, Kreise zum Hüpfen, Pfeile zum Folgen, Zahlenfelder, Tierbewegungen oder kleine Aufgaben sein.
Mit Straßenmalkreide kannst du einen solchen Parcours besonders einfach draußen gestalten. Du malst die Stationen direkt auf den Boden und die Kinder laufen, springen, hüpfen oder balancieren von Aufgabe zu Aufgabe.
Ein Kreideparcours eignet sich für:
- den Garten
- die Einfahrt
- den Hof
- den Gehweg
- den Spielplatz
- Kindergarten und Grundschule
- Kindergeburtstage
- Sommerferien
Das brauchst du für einen Bewegungsparcours mit Kreide
Für einen einfachen Kreideparcours brauchst du nicht viel. Eigentlich reicht schon ein Set Straßenmalkreide und ein geeigneter Untergrund.
- Straßenmalkreide (z.B. Kreide mit Glitzereffekt*)
- einen Hof, Gehweg, Terrasse oder Einfahrt
- optional: kleine Bälle, Schwämme oder Wasserbecher
- optional: Stoppuhr für (größere) Kinder*
Meine Empfehlung für Straßenmalkreide
Für einen Bewegungsparcours eignen sich kräftige Farben besonders gut, weil Kinder die Linien, Kreise und Aufgaben sofort erkennen. Praktisch ist ein Set mit mehreren Farben, damit du unterschiedliche Stationen markieren kannst.
Ich nutze dafür gern Straßenmalkreide im Eimer, weil sie schnell griffbereit ist und sich nach dem Spielen wieder ordentlich verstauen lässt. Statt der üblichen Kreide gibt es sogar auch Kreide mit Glitzereffekt – für noch mehr Überraschungen in der Sommersonne.
71 Ideen für einen Bewegungsparcours mit Straßenmalkreide
Das Schönste an einem Bewegungsparcours ist: Es gibt kein richtig oder falsch. Du kannst die Stationen ganz nach Alter, Platz und Lust deiner Kinder zusammenstellen. Schon 8 bis 12 Stationen reichen für einen tollen Parcours. Wenn du möchtest, kannst du aber auch einen riesigen Abenteuer-Parcours mit vielen verschiedenen Aufgaben gestalten.
Ich habe die Ideen in verschiedene Kategorien eingeteilt. So kannst du dir ganz einfach die Stationen heraussuchen, die am besten zu euren Kindern passen.
| Kategorie | Ideen | Fördert vor allem |
|---|---|---|
| Linien zum Laufen und Balancieren | 12 | Gleichgewicht, Koordination und Körpergefühl |
| Hüpfen und Springen | 13 | Sprungkraft, Koordination und Ausdauer |
| Fußspuren und Bewegungsrichtungen | 7 | Körperkoordination und Orientierung |
| Tierbewegungen | 8 | Beweglichkeit, Fantasie und Ganzkörperbewegung |
| Kleine Bewegungsaufgaben | 15 | Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer |
| Geschicklichkeit und Konzentration | 7 | Feinmotorik, Konzentration und Geschicklichkeit |
| Denk- und Suchstationen | 6 | Konzentration, Logik und Wahrnehmung |
| Ziel- und Wurfstationen | 3 | Zielsicherheit, Auge-Hand-Koordination und Motorik |
1. Linien zum Laufen und Balancieren

Linien gehören zu jedem Kreideparcours. Sie sind schnell gemalt und fördern ganz nebenbei Gleichgewicht, Koordination und Konzentration. Je ungewöhnlicher der Linienverlauf ist, desto spannender wird die Aufgabe. Für kleinere Kinder reichen gerade Linien, während ältere Kinder sich an Spiralen oder Achterformen ausprobieren können.
- Gerade Linie: Die Kinder laufen langsam und möglichst genau auf der Linie entlang.
- Rückwärts über die Linie laufen.
- Zickzack-Linie: Immer exakt der Linie folgen. Perfekt für Richtungswechsel und Konzentration.
- Wellenlinie: Langsam entlanglaufen.
- Schlangenlinie: Mit kleinen Schritten meistern.
- Spirale: Bis zur Mitte laufen und wieder zurück.
- Achter-Linie: Perfekt für Koordination.
- Kreise umrunden: Jeden Kreis einmal komplett umlaufen.
- Slalom-Linie: Immer links und rechts wechseln.
- Auf Zehenspitzen laufen.
- Auf den Fersen laufen.
- Rennen statt Gehen.
2. Hüpfen und Springen

Springen macht Kindern fast immer am meisten Spaß. Mit Straßenmalkreide kannst du einfache Hüpfspiele, Weitsprünge oder Hüpfkästchen gestalten. Unterschiedliche Abstände sorgen dafür, dass sich der Parcours an verschiedene Altersgruppen anpassen lässt.
- Hüpfkästchen.
- Hüpfkreise: Male mehrere Kreise hintereinander. Die Kinder springen von Kreis zu Kreis.
- Standweitsprung: Zwischen zwei Linien springen.
- Mehrere Linien überspringen.
- Seerosen: Male grüne Kreise oder Blätter. Die Kinder hüpfen wie Frösche von Seerose zu Seerose.
- Pfützen überspringen: Male blaue Kreise als Pfützen. Die Kinder müssen darüber springen.
- Sternensprung: Male Sterne auf. Die Kinder dürfen nur auf die Sterne springen.
- Farbkreise: Nur auf Rot oder Blau springen.
- Zahlensprung: Male Zahlen auf den Boden. Die Kinder springen in der richtigen Reihenfolge.
- Mit beiden Füßen hüpfen.
- Nur auf dem rechten Bein hüpfen.
- Nur auf dem linken Bein hüpfen.
- Abwechselnd rechter und linker Fuß.
3. Fußspuren und Bewegungsrichtungen

Diese Stationen sehen toll aus und fördern die Körperkoordination besonders gut. Male einfach Fußabdrücke oder kleine Pfeile auf den Boden. Die Kinder überlegen kurz und führen anschließend genau die vorgegebene Bewegung aus.
- Fußspuren: Rechter und linker Fuß wechseln sich ab.
- Seitwärts gehen.
- Rückwärts laufen.
- Fußkompass: Male einen Kreis mit Pfeilen. Nach dem Sprung müssen die Füße genau in die angegebene Richtung zeigen.
- Drehe dich dreimal im Kreis.
- Koordinationsleiter: Immer ein Fuß pro Feld durch eine aufgemalte Leiter oder komplett mit einem Fuß hüpfend.
- Mit geschlossenen Füßen durch die Leiter springen.
4. Tierbewegungen
Tieraufgaben bringen sofort Fantasie in den Parcours. Gerade Kindergartenkinder lieben es, sich wie verschiedene Tiere zu bewegen. Gleichzeitig werden unterschiedliche Muskelgruppen trainiert.
- Frosch: Hüpfe wie ein Frosch.
- Hase: Springe mit beiden Füßen nach vorne.
- Känguru: Mache große Sprünge.
- Bär: Laufe auf Händen und Füßen.
- Krabbe: Laufe rückwärts auf Händen und Füßen.
- Flamingo: Stehe kurz auf einem Bein.
- Elefant: Stampfe kräftig bis zur nächsten Station.
- Schmetterling: Flattere mit den Armen.
5. Kleine Bewegungsaufgaben
Zwischen den Lauf- und Hüpfstationen lockern kleine Bewegungsaufgaben den Parcours auf. Sie sorgen dafür, dass immer wieder andere Bewegungsabläufe gefragt sind. Diese Stationen kannst du als Wörter, Symbole oder kleine Zeichnungen in den Parcours einbauen.
- Drehe dich dreimal im Kreis.
- Mache fünf Hampelmänner.
- Mach 3 Kniebeugen
- Hüpfe dreimal auf einem Bein.
- Laufe rückwärts bis zum Pfeil.
- Gehe seitwärts wie eine Krabbe.
- Tippe mit der Hand auf alle Kreise.
- Berühre mit beiden Händen den Boden.
- Springe so hoch du kannst.
- Klatsche 5x in die Hände.
- Lass die Arme kreisen.
- Stehe 10 Sekunden auf einem Bein.
- Laufe wie ein Roboter.
- Tanze wie ein Tänzer bis zur nächsten Station.
- Tanze auf den aufgemalten Musiknoten.
6. Geschicklichkeit und Konzentration

Jetzt wird es knifflig. Diese Stationen verlangen etwas mehr Konzentration und trainieren gleichzeitig die Feinmotorik sowie die Auge-Hand-Koordination.
- Seifenblasen platzen: Male viele Kreise auf den Boden. Die Kinder müssen sie mit der Hand oder dem Fuß „platzen“ lassen.
- Slalom: Male Punkte oder kleine Hütchenformen. Die Kinder laufen im Slalom darum herum.
- Schatzweg: Folge den Pfeilen bis zur Schatzkiste.
- Enger Pfad: Male zwei Linien nebeneinander. Die Kinder dürfen nicht über die Linien treten.
- Steinweg: Male einzelne „Steine“, über die die Kinder laufen müssen.
- Stoppschild: Beim Stoppschild kurz stehen bleiben und bis drei zählen.
- Lava: Nicht auf die Lava treten
7. Denk- und Suchstationen
Für Vorschul- und Grundschulkinder kannst du den Bewegungsparcours zusätzlich mit kleinen Denkaufgaben kombinieren. So werden Bewegung und Köpfchen gleichzeitig gefordert.
- Nur den roten Pfeilen folgen.
- Buchstaben des eigenen Namens suchen.
- Folge nur den roten Kreisen.
- Springe von Zahl 1 bis Zahl 10.
- Laufe nur über Dreiecke.
- Springe auf alle geraden Zahlen.
8. Ziel- und Wurfstationen
Wenn du den Bewegungsparcours erweitern möchtest, kannst du kleine Wurfaufgaben einbauen.
- Einen Stein in einen Zielkreis werfen.
- Einen Ball in ein gemaltes Tor rollen.
- Wirf einen Schwamm so weit wie möglich.
Beispielparcours nach Alter
Je nach Alter dürfen die Aufgaben unterschiedlich schwierig sein. Während kleine Kinder vor allem laufen, hüpfen und balancieren möchten, freuen sich ältere Kinder über Denkaufgaben, Koordinationsübungen und kleine Herausforderungen. Hier findest du drei Beispielparcours zum direkten Nachmalen.
Bewegungsparcours für 2- bis 3-Jährige (6–8 Stationen)

In diesem Alter gilt: lieber wenige Stationen und dafür viel Erfolgserlebnis. Die Aufgaben sollten leicht verständlich sein und ohne Erklärungen funktionieren.
- Startlinie
- Gerade Linie entlanglaufen
- Drei große Kreise – hineinspringen
- Wie ein Elefant stampfen
- Über zwei kleine Linien springen
- Wie ein Hase hüpfen
- Seifenblasen mit der Hand platzen
- Ziel
Bewegungsparcours für Kindergartenkinder (10–12 Stationen)
Kindergartenkinder lieben abwechslungsreiche Aufgaben. Jetzt dürfen auch erste Richtungswechsel, Drehungen und kleine Suchaufgaben eingebaut werden.
- Startlinie
- Zickzack-Linie balancieren
- Fußkompass (Fußstellung nach den Pfeilen)
- Von Seerose zu Seerose hüpfen
- Wie ein Frosch springen
- 5 Hampelmänner
- Seifenblasen mit der Hand platzen
- Slalom um Kreise laufen
- Auf einem Bein bis zum Stern hüpfen
- 360° drehen
- Schatzkiste
- Ziel
Bewegungsparcours für Grundschulkinder (15–18 Stationen)
Für Grundschulkinder darf der Parcours deutlich anspruchsvoller sein. Hier kannst du Bewegung, Koordination und kleine Denkaufgaben miteinander kombinieren.
- Startlinie
- Wellenlinie balancieren
- Koordinationsleiter
- Fußkompass mit wechselnden Richtungen
- Standweitsprung
- Slalom laufen
- Musiknoten entlang hüpfen
- 5 Hampelmänner
- 180° drehen
- Lavafeld überspringen
- Nur auf den geraden Zahlen landen
- Buchstaben des eigenen Namens finden
- Zielwurf in einen Kreidekreis
- Rückwärts bis zur Linie laufen
- Schatzkiste
- Ziel
Kinder ihren eigenen Bewegungsparcours malen lassen
Lass dein Kind selbst zum Parcours-Designer werden. Gib ihm Straßenmalkreide und überlegt gemeinsam, welche Stationen eingebaut werden sollen.
Kinder haben oft die kreativsten Ideen – von Vulkanfeldern über Dino-Spuren bis hin zu Einhorn-Sprüngen. Anschließend dürft ihr natürlich gegenseitig eure Parcours ausprobieren.
Tipp: Besonders schön wird es, wenn jedes Kind eine eigene Station erfinden darf. So entsteht ein ganz persönlicher Kreideparcours.
Warum fördern Bewegungsparcours die Motorik?
Ein Bewegungsparcours fördert Kinder ganz nebenbei. Beim Balancieren, Hüpfen, Drehen und Laufen trainieren sie unterschiedliche Fähigkeiten.
- Gleichgewicht: zum Beispiel beim Laufen auf Linien
- Koordination: beim Wechsel zwischen Hüpfen, Drehen und Laufen
- Körpergefühl: durch Tierbewegungen und verschiedene Aufgaben
- Konzentration: weil die Kinder die Reihenfolge beachten müssen
- Ausdauer: wenn der Parcours mehrmals durchlaufen wird
- Selbstvertrauen: weil Kinder Aufgaben schaffen und wiederholen können
Besonders schön ist, dass die Förderung nicht nach Übung aussieht. Für Kinder ist es einfach ein Spiel.
Tipps für mehr Abwechslung im Kreideparcours
- Stoppt die Zeit: Wer schafft den Parcours schneller? Spielen Kinder unter sich, eignet sich eine Anfänger-Stoppuhr für Kinder*.
- Ändert die Reihenfolge: Startet mal am Ziel und geht rückwärts.
- Nutzt einen Würfel: Die Zahl zeigt, wie oft eine Aufgabe gemacht wird.
- Baut eine Geschichte ein: Der Parcours wird zum Dschungel, Schatzweg oder Zauberpfad.
- Lasst Kinder selbst malen: Kinder haben oft die besten Ideen für neue Stationen.
- Macht Teamrunden: Zwei Kinder laufen gemeinsam durch den Parcours.

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Praktisch für Kreidespiele und Bewegungsparcours
Wenn ihr öfter draußen mit Straßenmalkreide spielt, lohnt sich ein größeres Kreideset mit vielen Farben. Damit lassen sich Kreise, Linien, Pfeile, Zahlen, Blumen, Pfützen und ganze Bewegungslandschaften aufmalen.
FAQ: Bewegungsparcours für Kinder
Ab welchem Alter eignet sich ein Bewegungsparcours?
Ein einfacher Bewegungsparcours eignet sich schon für Kinder ab etwa 2 bis 3 Jahren. Dann sollten die Stationen sehr einfach sein, zum Beispiel große Kreise, kurze Linien und klare Bewegungen. Für Kindergarten- und Grundschulkinder kann der Parcours deutlich abwechslungsreicher gestaltet werden.
Wie viele Stationen sollte ein Bewegungsparcours haben?
Für jüngere Kinder reichen 5 bis 8 Stationen. Für Kindergartenkinder sind 8 bis 12 Stationen ideal. Grundschulkinder schaffen auch längere Parcours mit 15 oder mehr Stationen.
Welche Straßenmalkreide eignet sich für einen Kreideparcours?
Am besten eignet sich dicke Straßenmalkreide in kräftigen Farben. Sie lässt sich gut greifen, ist auf Pflaster oder Asphalt gut sichtbar und kann mit Wasser wieder entfernt werden.
Kann man einen Bewegungsparcours auch ohne Straßenmalkreide machen?
Ja. Drinnen kannst du zum Beispiel Kissen, Stühle, Decken, Seile oder Klebeband verwenden. Draußen lässt sich ein Parcours auch mit Stöcken, Steinen, Blättern oder kleinen Markierungen legen.
Wie kann man einen Bewegungsparcours schwieriger machen?
Du kannst die Aufgaben kombinieren, Zeit stoppen, Zahlen oder Farben einbauen oder die Kinder bestimmte Stationen rückwärts absolvieren lassen. Auch kleine Wurfaufgaben machen den Parcours anspruchsvoller.
Wie entfernt man Straßenmalkreide wieder?
In der Regel lässt sich Straßenmalkreide mit Wasser entfernen. Oft reicht schon der nächste Regen. Auf empfindlichen Oberflächen solltest du vorher an einer unauffälligen Stelle testen.
Kann man einen Bewegungsparcours im Kindergarten nutzen?
Ja, ein Kreideparcours eignet sich sehr gut für den Kindergarten. Die Stationen sollten einfach, bildhaft und klar erkennbar sein. Besonders beliebt sind Linien, Kreise, Tierbewegungen und kleine Hüpfaufgaben.
Ein Bewegungsparcours mit Straßenmalkreide ist schnell gemacht und macht lange Spaß
Ein Bewegungsparcours für Kinder muss nicht kompliziert sein. Mit ein paar Linien, Kreisen, Pfeilen und kleinen Aufgaben entsteht in wenigen Minuten ein tolles Bewegungsspiel für draußen.
Ob als Kreideparcours im Hof, als Linienlauf im Kindergarten oder als Hüpfspiel für die Sommerferien: Kinder können sich bewegen, ausprobieren, lachen und den Parcours immer wieder neu durchlaufen. Und das Beste ist: Du brauchst kaum Material und kannst die Stationen jederzeit verändern.
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